Hier einige Zitate von international bekannten Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens:

William Hickling Prescott (1796-1859, amer. Historiker): "....je würdiger ein Volk ist, umso edler verhält es sich gegen Schwächere, ritterlicher gegen Frauen, barmherziger gegen Tiere..."

Hiltrud Schröder: "....ich bin fassungslos darüber, wie alltäglich die Barbarei gegenüber Tieren in unserer Zivilisation ist. Und ich bin empört über die Ignoranz, mit der die Politik [...] sich weigert, diese Barbarei zu beenden.....Wir brauchen keine neuen Gesetze, die dann wieder systematisch missachtet werden. Wir brauchen endlich eine Politik, die sich nach den Bedürfnissen der Menschen und der Tiere richtet - und nicht nach den Wünschen der Mastbetriebe. Ich kenne die Massentierhaltung. Ich komme aus einem Bundesland, in dem es so viele Hühner und Schweine gibt wie nirgends sonst in Europa. Und ich habe gelernt, dass wohl nirgends sonst in unserer Gesellschaft Gesetze so skrupellos und so systematisch gebrochen werden wie in den Tierfabriken. Das beginnt bei zu engen Ställen, das setzt sich fort mit verbotenen Hormonen und Medikamenten, das geht weiter mit der Verseuchung des Grundwassers durch die Gülle, und das ist bei den Transporten noch lange nicht zu Ende...." (Kundgebung 26.03.1994 in Bonn - hat jedoch an Aktualität nichts eingebüßt. Diese Frau sollte es - als Ex-Gattin unseres ehemaligen Bundeskanzlers Gerd Schröder (SPD) - wissen.)

Peter Maffay (in einem Brief an Horst Seehofer zur Unterstützung der Forderung eines EU-weiten Legebatterienverbot):"...In den Käfigen der Legebatterien wird den Hennen jegliches natürliches Verhalten aberkannt. So ist es den Tieren unmöglich, auf Futtersuche zu gehen, sich Bewegung zu verschaffen, ein Staubbad zu nehmen, sich zu setzen oder ein Nest zu bauen. Die Einsetzung solcher Käfige kann ebenfalls zu Krankheiten und Verletzungen führen. Mangelnde Bewegung und eine enorm hohe Legerate schwächen die Knochen der Tiere und führen dazu, dass Osteoporose und gebrochene Knochen zu häufig auftretenden physischen Leiden der Legehennen gehören...."

Bryan Adams (Brief an KFC Kanada): "....ich schreibe Sie an in der Hoffnung, dass Sie Möglichkeiten offen gegenüber stehen, wie Sie Verbesserungen im Legen und Sterben der Masthühner durchführen können (...). PETA meint, Sie könnten sich mit Ihrem Unternehmen gegenüber KFC-Betreibern in den USA und andernorts abheben, indem Sie einige der schlimmsten Formen der Misshandlung an diesen Tieren beseitigen, sie behaupten, dass Hühner, die für KFC in Kanada getötet werden, in heißem Wasser zu Tode gebrüht werden, Knochen- und Flügelbrüche erleiden und noch Schlimmeres. Wenn Sie die Lebens- und Sterbebedingungen der Hühner, die in den Buckets von KFC Kanada landen, dramatisch verbessern könnten, indem Sie grundlegende Empfehlungen annehmen, wie z.B. grausame Methoden beim Einfangen und Schlachten, warum tun Sie dies nicht....?" (übersetzt aus dem Englischen)

Whitney Houston: "....die Art und Weise, wie Tiere transportiert und abgeschlachtet werden, macht mich total krank...."

Kai Pflaume: "....auch wenn Tiere zum Verzehr bestimmt sind, müssen sie ihr Leben in guten Umständen verbringen dürfen...."

Horst Stern (Journalist, Schriftsteller, Filmemacher): "....Die Wahrheit ist schlicht und einfach, dass ein Huhn nicht in den Käfig gehört. Es ist ein Lauftier in der Grassteppe, es gehört nicht in den Käfig. Die Wahrheit ist, dass ein Rind nicht auf Spaltenboden gehört, weil es ein Weidegänger ist. Die Wahrheit ist, dass ein Schwein nicht in ein enges Metallgitter gepresst werden darf. Die Wahrheit ist, dass ein Kalb nicht in eine mehr oder weniger dunkle Box gehört und dort - weit weg von der Mutterkuh - mit pappiger Milch großgezogen wird. Die Wahrheit ist immer ganz, ganz einfach, aber sie ermüdet. Man hat sie so oft gesagt, und sie hat nichts bewirkt, dass die Wahrheit an sich ermüdet ist. Sie können es immer und immer wieder sagen: Das Huhn gehört da nicht hin, das Kalb gehört da nicht hin. Es nützt nichts, und also hört man eines Tages auf, diese Wahrheit noch zu bekennen, sie noch zu sagen....."

Dieter Thomas Heck (hat schon 2003 geäußert): "...wenn ich dann aber höre, dass einige Politiker und Agrarlobbyisten das Ende der Käfighaltung rückgängig machen wollen, packt mich die Wut. Das können wir, gerade nachdem der Tierschutz jetzt endlich im Grundgesetz verankert ist, nicht hinnehmen. Hier sind auch die Konsumenten aufgefordert, ein deutliches Zeichen zu setzen und Käfigeier zu boykottieren...."