Es ist nicht so als hätte unser Bürgermeister keine übergeordnete Instanz. Aber wenn man sich schon mit einem Bein in Berlin sieht, kann man schon mal unter Höhenkoller leiden. So geschehen in unserem leider nicht mehr ganz so verträumten Flecken Langwedel.

Während also das Ministerium für Soziales in Hannover unsere niedliche Giersbergstraße für zu klein für den Schwerlastverkehr befindet, die im übrigen für den Bürgermeister die neutrale aber oberste Instanz ist, denkt dieser wieder einmal in seiner Gutsherrenart „Das betrifft mich nicht. Schliesslich ist man doch schon immer auf dieser Straße gefahren. Warum soll das denn nun nicht mehr richtig sein. Was für 25 000 Hühner gut ist, ist für 125 000 Hühner längst gut.“

Hat unser guter Mattfeldt nicht mitbekommen, dass hier von oberster Instanz ein Beschluss gefasst wurde, dass diese Straße nicht verkehrstüchtig ist?

Wenn wir also nun „pfennigfuchsen“, dann diskutieren wir heute wohl eher darüber, ob die 40 Tonner, die bereits heute die Straße befahren, das zukünftig auch noch dürfen.

Wie kann dann sich noch so jemand im Interview mit dem Weser Kurier weiter aufblähen und behaupten, dass es beispielsweise der SPD an Sachverstand fehle. Wo wir bei diesem Kandidaten an fast allem zweifeln. Angefangen bei der Neutralität über den Sachverstand bis hin zum Allgemeinwissen und wo sein Kompetenzbereich endet.

In der Zeitung dann obendrein quasi noch zuzugeben, dass es ein Kungelgeschäft zwischen Herrn Mattfeld dem Bürgermeister und Bundestagskandidaten und dem Antragsteller besteht, zeigt ein weiteres mal auf das es diesem Herrn schon lange nicht mehr um die Interessen der Bevölkerung (seiner Wähler) geht, sondern schlicht und einfach um so simple Machtspiele wie "Ich zeig Euch wer der Herr im Haus ist". Die grösste Strafe die Herrn Mattfeld ereilen könnte, wäre wohl. „Hier bleiben zu müssen“ Wir tun ihm gerne den Gefallen. Damit er auch dann etwas von dem etwaigen Gestank abbekommt, mit dem er uns so gerne allein lassen würde.