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100.000er Hähnchenmaststall in Etelsen-Giersberg - NEIN DANKE!

Vertragsmast: Abhängigkeit und Preisverfall

Mittwoch, den 27. Januar 2010 um 17:02 Uhr | Author: Administrator | PDF Drucken E-Mail

Ein sehr aufschlussreicher Bericht der "unabhängigen Bauernstimme" zu den Hintergründen der Vertragsmast mit Fa. Wiesenhof, Rothkötter, Stolle und Sprehe:

Wiesenhof-Werbeveranstaltung [bitte anklicken]

 

Widerstand gegen Maststallwelle in Ostniedersachsen

Dienstag, den 26. Januar 2010 um 00:43 Uhr | Author: Administrator | PDF Drucken E-Mail

Bei einer Protestaktion mehrerer Bürgerinitiativen gegen eine Anwerbeveranstaltung des Geflügelkonzerns Rothkötter für Vertragsmäster in Gifhorn rief heute die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) zum „Widerstand gegen die drohende Agrarindustrialisierung Ostniedersachsens“auf. Die niedersächsische Landesregierung biete derzeit den Hähnchen-Baronen aus der überfüllten Intensivregion Emsland/Weser-Ems als „Ausweichregion“ den vorwiegend ackerbaulich genutzten Raum zwischen Northeim und Lüneburg an. Agrar-Staatssekretär Ripke trete sogar als „Vermittler“ auf.

Der geplante Bau einer riesigen Hähnchen-Schlachtanlage der „Emsland Geflügel GmbH“ (Rothkötter-Gruppe) in Wietze bei Celle, so AbL-Sprecher Eckehard Niemann, solle durch die Anwerbung von 150 Vertragsmästern ermöglicht werden. Der Bauernverband, dessen Vizepräsident Hilse kürzlich beim Rothkötter-Jubiläum als Festredner auftrat, organisiere als „Türöffner der Agrarindustrie“ zahlreiche Anwerbe-Veranstaltungen für Rothkötter und die konkurrierenden Geflügelkonzerne Stolle und Wesjohann-„Wiesenhof“. Das Gerede vom „Wachstumsmarkt Hähnchenfleisch“ sei absurd und unverantwortlich gegenüber den Landwirten - angesichts der Sättigung der Märkte und einer absehbaren Überproduktion. Gedumpte Billig-Exporte, die Bauern in anderen Ländern ruinierten, könnten diese Mengen längst nicht mehr entsorgen.

Die allermeisten Landwirte, so Niemann, lehnten es ab, als total abhängige Vertragsmäster eine nicht artgerechte Tierhaltung zu betreiben. Die Fernsehbilder aus einer „Wiesenhof“-Farm seien keine Einzelfälle. Die Geflügelkonzerne bestimmten die Haltung mit 25 Tieren auf dem Quadratmeter, die Qualzucht und die Preise für Futter, Küken, Medikamente und Schlachttiere. Die Mäster trügen das Risiko und 450.000 Euro Investitionskosten – aber die versprochenen 5 bis 10 Cent Gewinn pro Tier erziele nur eine Minderheit der Landwirte, die Mehrheit ereiche nicht mal einen ausreichenden Arbeitslohn und die Eigenkapitalverzinsung.
Die Agrarfabriken mit ihren Geruchs- und Staub-Emmissionen provozierten allerorten Konkflikte und dauerhafte Gräben in den Dörfern, sie gefährdeten Arbeitsplätze in bäuerlicher Geflügelhaltung, in Tourismus und Kurorten, das Image ganzer Regionen und die Werte vieler Immobilien.

Gegen den Bau von Agrarfabriken und für eine nachhaltige und artgerechte Nutztierhaltung in bäuerlicher Hand arbeite mittlerweile das bundesweite Netzwerk „Bauernhöfe statt Agrarfabriken“, getragen von 70 Bürgerinitiativen und Verbänden wie BUND, AbL, Provieh, Deutschem Tierschutzbund und dem „Neuland“-Programm für artgerechte Nutztierhaltung. Laut AbL sollten die Landwirte ihre Einkommens-Alternativen nicht in einer perspektivlosen Abhängigkeit von der Agrarindustrie suchen, sondern in Zukunftsmärkten wie dem boomenden Markt für Freiland-Eier. Dazu seien jetzt dringend öffentliche Programme angesagt und eine klare Deklaration der Haltungsbedingungen auf den Lebensmittelverpackungen.


Was ist das bundesweite Netzwerk "Bauernhöfe statt Agrarfabriken" ?
Antworten hier: [
bitte anklicken]

 

Verlängerung der Entscheidungsfrist...

Samstag, den 09. Januar 2010 um 15:49 Uhr | Author: Administrator | PDF Drucken E-Mail

Für sich betrachtet ist der 09.01.2010 eigentlich ein ziemlich harmloses Datum. Doch ganz ohne Bedeutung ist es nicht, immerhin wurde die Entscheidungsfrist für die Genehmigung des 100.000er Hähnchenmaststalls erneut verlängert - bis zum 09.01.2010.

Da es jedoch bis heute keine Entscheidung gibt, können wir davon ausgehen, dass die Entscheidungsfrist - wie schon von Baudirektor Lück in der letzten Ausschusssitzung angekündigt - noch um mindestens weitere 3 Monate verlängert wird. Der nächste Stichtag wäre dann ja der 09.04.2010.

Damit wir hier nicht den Überblick verlieren, anbei eine kurze Zusammenfassung der wichtigsten Daten:

14.03.2008: Ankündigung des Maststalls im Amtsblatt Nr. 11/2008

24.04.2008: Ende der öffentlichen Auslegung der Unterlagen

08.05.2008: Ende der Einwendungsfrist, insgesamt gingen 215 Einwendungen beim Landkreis ein

05. und 06.06.2008 : Erörterungstermin im Landkreis Verden

09.08.2008: Petition einiger Anwohner an den Nds. Landtag

12.09.2008: In nur 2 Wochen sammeln Anwohner mehr als 1000 Unterschriften gegen den Mega-Maststall und überreichen sie Landrat Bohlmann

09.10.2008: Ende der Entscheidungsfrist - 1. Verlängerung

09.01.2009: 2. Verlängerung der Entscheidungsfrist

11.02.2009: Gründung der Bürgerinitiative: IGM Hähnchenmaststall GbR

18.02.2009: Petitionsausschuss stellt Fehler und Lücken im Gutachten des Antragstellers fest und bestätigt damit die Einwendungen der Bürgerinitiative. Das Gutachten muss überarbeitet und erneut ausgelegt werden. Siehe Presse

09.04.2009: 3. Verlängerung der Entscheidungsfrist "Verfahren wird neu aufgerollt"

09.06.2009: 4. Verlängerung der Entscheidungsfrist

24.09.2009: Nds. Sozialministerium stellt aufgrund unserer Petition fest, dass auch die Straße zum geplanten Maststall nicht breit genug ist.

09.10.2009: 5. Verlängerung der Entscheidungsfrist

09.01.2010: 6. Verlängerung der Entscheidungsfrist


Da die Presse sehr ausführlich berichtet hat, kann man viele Details auch hier nachlesen.

 

WGL und SPD lehnen Maststallerweiterung in Daverden ab

Donnerstag, den 19. November 2009 um 20:51 Uhr | Author: Administrator | PDF Drucken E-Mail

In der Ortsratssitzung in Daverden stimmten WGL und SPD am letzten Dienstag gegen die Erweiterung des - aus heutiger Sicht - unzulässigerweise errichteten Schweinemaststalls des Landwirts Spöring. Dieser Schweinestall im Gewerbegebiet Langwedel/Daverden hätte vor 3 Jahren gar nicht erst gebaut werden dürfen, weil die Geruchsbelästigung von vornherein zu groß war. Also musste eine Lösung her: Damals hatte ein Mitarbeiter des Landkreises Verden die Immissionswerte passend gerechnet. Glück gehabt, Herr Spöring!

Der Schweinestall mit 984 Schweinemastplätzen ist nun 3 Jahre alt und genießt inzwischen Bestandsschutz. Nun soll er erweitert werden. Man fragt sich allerdings, wie das gehen soll, schliesslich war ja schon der bisherige Stall aufgrund der hohen Geruchsemissionen unzulässig. Wie also sollen weitere 768 Schweine untergebracht werden, also der Tierbestand quasi verdoppelt werden, ohne dass es noch mehr stinkt?

Die rettende Antwort hat in diesem Fall - mal wieder - Prof. Dr. Oldenburg, seines Zeichens Gutachter des Antragstellers. Nach Oldenburg's Berechnungen stinkt selbst der erweiterte Schweinemaststall mit fast doppelt so vielen Tieren viel weniger (!) als der alte Stall vorher, da doch im neuen Stall höhere Schornsteine eingebaut werden.....?!?

Höhere Schornsteine bedeuten doch nur, dass sich der Geruch - bei ungünstiger Witterungslage - wie eine Dunstglocke auf weiter entfernt gelegene Gebiete legt. Insbesondere im Sommer (bei schwachen Winden und schwüler Witterung) kann man das wirklich prima riechen....

Aber davon steht im Gutachten natürlich nichts...:-(

siehe auch Bericht des Achimer Kuriers / Verdener Nachrichten vom 19.11.2009

 

Erneute Verlängerung der Entscheidungsfrist bis zum 09.01.2010

Sonntag, den 15. November 2009 um 20:59 Uhr | Author: Administrator | PDF Drucken E-Mail

Die letzte Ausschusssitzung im Landkreis Verden brachte nicht allzu viele neue Erkenntnisse - außer dass nochmal von offizieller Seite verkündet wurde, dass der Entscheidungstermin für die Genehmigung erneut verschoben wurde. Auf den 09.01.2010. Doch damit nicht genug. Herr Lück kündigte sogar "....noch mindestens eine, wenn nicht zwei weitere Verschiebungen..." an.
Derzeit werde geprüft, ob die eingegangenen Antragsunterlagen nun vollständig seien. Bevor über den Bauantrag entschieden werden kann, müssen die Unterlagen ja auch noch einmal in vollem Umfang der Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Einen Hinweis, wann die Neuauslage stattfinden solle, gab es jedoch nicht.

Axel Eggers (Grüne) fragte, ob nicht eine Mitwirkungspflicht des Antragstellers bestände, die Unterlagen in einem zeitlich angemessenen Rahmen einzureichen und zu vervollständigen. Antwort der Behörde: Nein, eine Mitwirkungspflicht besteht nach dem BImSchG nicht, anders sei es nach dem Baurecht und - wie es vermutlich jeder von uns kennt - nach dem Steuerrecht.
Siehe auch den Bericht der Verdener Nachrichten / Achimer Kurier vom 16.11.2009.

SPD und CDU wollen nun doch (nach einjähriger Vorbereitungszeit :-)) ihre Anträge "Resolution zur Massentierhaltung" und "Probleme mit großen Stallbauten" (Aufforderung an den Bundesgesetzgeber, die Rechtslage zu ändern) zur nächsten Sitzung konkretisieren. Die SPD will zur nächsten Sitzung auch einen Textvorschlag zur Resolution verabschieden.

Wir dürfen gespannt sein.


Giersbergstraße am 14.11.2009
copyrights P. Krüler

 

Drohende Maststall-Welle bedroht auch Landwirte

Dienstag, den 10. November 2009 um 23:16 Uhr | Author: Administrator | PDF Drucken E-Mail

Die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) sieht sich durch Äußerungen des Geflügel-Unternehmers Franz-Josef Rothkötter in ihrer Einschätzung bestätigt, dass die massiv betriebene Produktionsausweitung und Überschussproduktion bei Masthähnchen auf Kosten der Vertragsmäster bereinigt würde. Bei einer Großveranstaltung der Gemeinde Wietze (Landkreis Celle) zum geplanten Geflügelschlachthof am Montag habe der Schlachthof-Betreiber eine „absolut unrealistische Steigerung des Pro-Kopf-Verbrauchs“ von Hähnchenfleisch von derzeit 10,8 auf bis zu 15 kg prognostiziert, gleichzeitig aber eingeräumt, dass bei einer Überschuss-Situation und einem Preisverfall binnen 21 Tagen die Produktion eingeschränkt werde.

Aus dem Publikum wurde mehrfach darauf hingewiesen, dass die dann eintretenden Leerstände der Ställe für viele der kreditabhängigen Vertragsmäster den Ruin bedeuten würden – bezeichnenderweise habe man für das Podium ja auch keinen Hähnchenmäster eingeladen. AbL-Sprecher Eckehard Niemann verwies auf den jetzt schon vorhandenen Selbstversorgungsgrad von 100 Prozent, auf neu geplante riesige Mastställe in Ostdeutschland sowie auf Bauanträge für neue Ställe für weitere 10 Millionen Hähnchen allein im Kreis Emsland. Rothkötter musste einräumen, dass allein für die in Ostniedersachsen geplanten 200 Ställe eine Verbrauchssteigerung von 1 kg nötig wäre.

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Stadt Dannenberg votiert gegen industrielle Tierhaltung

Samstag, den 07. November 2009 um 00:02 Uhr | Author: Administrator | PDF Drucken E-Mail

Die Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft (AbL) begrüßt den Beschluss des Dannenberger Stadtrats vom vergangenen Montag, in dem dieser sich für eine bäuerliche Landwirtschaft im Gemeindegebiet ausspricht und gegen eine industrielle Tierhaltung in ihrem Bereich. Die AbL bewertet diese Einigung auf ein landwirtschaftliches Leitbild als beispielgebend für viele weitere Kommunen und Landkreise, die sich gegen das Vordringen einer agrarindustriellen Landwirtschaft wehren. Die Rechte der Kommunen in diesem Bereich, so AbL-Agrarindustrie-Experte Eckehard Niemann, müssten angesichts der zunehmenden und unerwünschten Bauanträge von Agrarindustriellen und außerlandwirtschaftlichen Investoren gestärkt werden. Dies entspreche im übrigen auch den Forderungen von Gemeinden und Landkreisen in den agrarindustriell hochbelasteten Räumen im Emsland und im Weser-Ems-Raum.

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"wir wollen kein zweites Emsland werden"

Dienstag, den 27. Oktober 2009 um 13:03 Uhr | Author: Administrator | PDF Drucken E-Mail

- Ostniedersachsen als neues Agrarindustrie-„Ausweichgebiet“-
Ein Bericht der unabhängigen Bauernstimme (http://www.bauernstimme.de)

Agrarindustrielle Strukturen wie im Emsland drohen der Lüneburger Heide und Ost-Niedersachsen durch den Plan der Rothkötter-Gruppe („Emsland Frischgeflügel GmbH“), in Wietze bei Celle einen riesigen Hähnchenschlachtbetrieb zu bauen. Für die eine Million Schlachtungen pro Woche sollen 150 Vertragsmäster im Umkreis von 100 km produzieren. Die A 7 würde zum „Hähnchen-Highway“, so die Hannoversche Allgemeine, von Northeim im Süden über Hildesheim und Celle bis Soltau-Fallingbostel und Uelzen im Norden.
„Vermittelt“ haben diese Expansion in östliche „Ausweichregionen“ der Staatssekretär Ripke und die Landesregierung, nachdem die Weser-Ems-Region mit Ställen bereits so vollgepflastert ist, dass Anwohner und Gemeinden von dieser Viehdichte die „Nase voll“ haben. Förderer der Pläne ist auch Bauernverbands-Vize und Putenmäster Hilse, der kürzlich als Festredner beim Rothkötter-Jubiläum „gute Aussichten“ versprach.
Nach einer Besichtigungsfahrt zum Rothkötter-Stammsitz Haren bei Meppen priesen Celles Kommunalpolitiker die 40-Millionen-Euro-Investitionspläne als „Sechser im Lotto“ - mit „bis zu 1.000 Arbeitsplätzen“ (Rothkötter spricht von zunächst 250 (!)). Mit den 1,4 Millionen Euro für die öffentliche Erschließung wird es nicht getan sein. Weitere Kosten sind zu erwarten für Grundstückserwerb, die Verlegung vorhandener Nutzungen, die Bereitstellung von Wasser, die Erweiterung der Kläranlage und den Ausbau der Straßen für zusätzlich 100 LKWs. „Alles verliert an Wert, Boden, Luft und auch das eigene Haus“ – so ein Leserbrief. Andere verweisen auf die Gefährdung von Tourismus und Regions-Image, auf Niedriglöhne und Arbeitsbedingungen in der Schlachterei und auf die anstehenden Auseinandersetzungen in den Dörfern.
Unterdessen laufen erste „Informationsveranstaltungen“ der Kammer für Landwirte und Biogas-Betreiber, denen man mit Hinweis auf die schlechten Preise bei Milch oder Getreide ein Zusatzeinkommen aus der Hähnchenmast verspricht. Celles Kreislandwirt Mente und seine „Landvolk“-Kollegen in den Nachbarkreisen treten als Befürworter der Agrarindustrie auf. Dabei hat die Kammer erst kürzlich gewarnt, bei der Hähnchenmast als „Centgeschäft“ schreibe man nur mit bestem Management schwarze Zahlen. Ein Großteil der Mäster habe seit Jahren nicht einmal die Ausgaben begleichen können. Angesichts des deutschen Selbstversorgungsgrads von über 100 Prozent, einer „baldigen Marktsättigung“ in der EU und eines weiteren Produktionswachstums könnten die „Integratoren“ die Produktion bald zurückfahren (die Verträge laufen meist nur ein Jahr).

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...kurz angemerkt

Sonntag, den 25. Oktober 2009 um 13:28 Uhr | Author: Administrator | PDF Drucken E-Mail

Das Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit (BVL) hat gestern seinen Jahresbericht zur Lebensmittelüberwachung vorgestellt. Am schlechtesten schloss - wie schon im Vorjahr - die Warengruppe Fleisch / Wild / Geflügel / Erzeugnisse ab. Die Beanstandungsquote lag bei erschreckenden 19,2%. Es folgen alkoholische Getränke außer Wein (18,8%) sowie Eier und Eiprodukte (16,2%). Positiv erwähnt werden Frischobst, Frischgemüse und Kartoffeln aus inländischer Bioproduktion. [...Weiterlesen...] (Quelle: Albert Schweitzer-Stiftung).

Angesichts dieser Horrormeldungen bleibt einem das Essen im Hals stecken. Man ist genervt, weil man eigentlich "gar nicht so genau wissen will, was da alles drin ist" und fragt sich "was kann man denn überhaupt noch essen"?. Ein paar hilfreiche Tipps sind in der Broschüre des Deutschen Nachhaltigkeitsrates zu finden:



Adressen für den biologischen Einkauf gibt es auch hier: www.bioeinkaufen.de

 

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