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maksacOusbata     13 November 2011 06:02 | The Bahamas
Diese E-Mail-Adresse ist gegen Spambots geschützt! JavaScript muss aktiviert werden, damit sie angezeigt werden kann. http://ogame.jairhino.com/viewtopic.php?f=6&t=137593&sid=73429df962f06c264a73fee998b7ae20
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Gunda&Andreas     02 Juni 2011 09:44 |
Herzlichen Glückwunsch.Vor allem aber vielen Dank für Euren unermüdlichen Einsatz! G&A :)

tommy     01 Juni 2011 16:09 | hamburg
BewertungBewertungBewertungBewertungBewertung
http://www.fragsven.net
Echt gut gemacht die Seite


Gruß

sandra papen     24 Mai 2011 21:24 |
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Hallo Ihr Lieben,

herzlichen Glückwunsch! Ich freue mich wirklich sehr für Euch. Ihr habt mit Euerm Kampf soviel erreicht, und das nicht nur für die Giersberger, sondern auch für die vielen Initiativen im Land. Ohne Euch wären wir im Emsland nie so weit gekommen. Ich habe immer total mitgefiebert mit Euch und Eure mutige Kampfeslust bewundert - aber Ihr wusstet auch immer, was Ihr verliert, wenn gebaut wird. Ich habe immermal gedacht - wenn etwas im Widerstand gegen die Behörden gelang - "Ein kleines Dorf in Gallien...". Es gibt so viele davon mittlerweile! Also Glückwunsch Asterix, Obelix, Idefix, Trubadix, Miraculix....

Liebe Grüße und Danke
Sandra
BI Nordhümmling

Waltraut Bergmann     19 Mai 2011 21:37 |
Aus der Stellungnahme der AbL zur Problematik der Entsorgung bzw. Verwertung von "Hühnertrockenkot" ( = dem, was überbleibt nach dem Abtransport der noch lebenden Tiere zur Schlachtanlage) verdeutlicht die fatalen Konsequenzen eines zutiefst lebensfeindlichen agrarindustriellen Systems: Zunehmend müssen die Mitläufer und die Organisatoren der millionenfachen Tierquälerei kriminelle Energie aufwenden, um selbst die noch viel zu seichten gesetzlichen Bestimmungen zu umgehen und zu unterlaufen oder Verstöße nicht ruchbar werden zu lassen.
Das ist die Logik der Tierfabriken: Indem die Lebensrechte der Tiere mit Füßen getreten, sie ihrer Würde beraubt, alle Gesetze der Natur gebrochen und demgegenüber ökonomische Kalküle, fern aller Menschlichkeit, durchgesetzt werden, muss in der Folge dieser Negation all unserer wahren Bedürfnisse eine brutale Verachtung allen Lebens, auch des unseren, dabei herauskommen. Der Tanz um das Goldene Kalb der Gewinnmaximierung und des quantitativen Wachstums fern jeglicher Moral zeigt immer mehr seine Ekel erregenden Facetten.
Für mich ist das Leiden jedes einzelnen Huhns, das auf dem Leichenberg in Etelsen zu liegen kam, Symptom für die Krankheit unserer Gesellschaft, der Anfang und die Ursache für weiter reichende Probleme wie unsere körperlichen und psychischen gesundheitlichen Schäden, Natur- und Umweltzerstörung, Klimakatastrophe, weltweite Armutswanderung und Kriege um Ressourcen. Die Gewalt, die die "fortgeschrittenen" Wirtschaftssysteme auf die Tiere ausübt, greift in vielfältiger Weise über auf uns Menschen. Das Unrecht, das wir den Tieren antun, fällt auf uns selbst zurück.
Das ist meine Überzeugung. Deshalb sehe ich nur eine Lösung - FÜR UNS. Sie baut auf auf der Erkenntnis: Tierschutz ist Menschenschutz!

Im Einzelnen müsste das jeder Ehrliche, auch - sofern gewünscht - wissenschaftlich, nachweisen können. Gebe ich den Tieren, hier den Hühnern genügend Zeit, Raum, d. h. Lebensqualität, die ihren natürlichen Bedürfnissen entspricht, muss die Bindung an die Gesetze der Natur eingehalten werden und es werden nur so viele Hühner gemästet und von uns gegessen wie unser Land vertragen kann. Wir beuten nicht andere Länder aus und wir beuten nicht unser Land aus. Wir essen davon weniger, aber wertschätzen es mehr. Wir sind gezwungen, einen wirklichen sozialen Ausgleich herbeizuführen, statt Hartz-IV-Empfänger als das Feigenblatt der Dreckproduktion zu missbrauchen. Wir benutzen Menschen nicht mehr als Absatzmärkte, sondern machen die Wirtschaft, deren Produktionsmethoden und -ziele, wieder zu dem, was sie nach aller Vernunft sein sollte: Mittel zur Befriedigung unserer ureigensten und ursprünglichen Bedürfnisse. Eines dieser Bedürfnisse ist für mich- vielleicht ja auch für andere - der Wunsch nach FRIEDEN....
Solange diese Tierquälerei nicht aufhört, wir sie zulassen oder selbst betreiben, werden wir keinen Frieden finden. Weder willfährige und bequeme Politiker noch beschränkt dem eigenen Einkommenszuwachs verpflichtete Unternehmer, Verbände und 'Landwirte', noch für dumm verkaufte Konsumenten bleiben verschont. Selbst wenn es ihnen möglicherweise selbst nicht bewusst werden sollte oder sie es nicht wahrhaben wollen - die Logik der Natur holt uns alle ein. Entziehen können wir uns dem nicht, egal wie viel wir uns auf unser Wissen und unseren Fortschritt einbilden.

... Ein "bisschen sehr spinnert" wird mancher meinen, der mein Geschreibsel liest. Ja, könnte man meinen. Ich bleibe jedoch dabei. Ich 'lese' dies aus dem Kadaver eines Huhns auf dem Hühnertrockenkot-Haufen, der in der Zeitung abgebildet wurde. Dieses weggeworfene Leben schreit mich an, klagt mich an und mahnt. Ich muss so schreiben wie ich schreibe, denn ich will diesem Huhn 'antworten'. Ich will Verantwortung lernen - Verantwortung gegenüber der Schöpfung, Der Schöpfung, die ich liebe (ganz einfach, weil ich ohne sie nichts bin)und die ich deshalb bewahren helfen will.


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