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Grotelüschen - Neue VorwürfePeta hat erneut die Zustände in 2 Putenmastställen in Cloppenburg gefilmt. Für die Zustände in diesen Ställen ist die niedersächsische Landwirtschafts- und Tierschutzministerin Astrid Grotelüschen direkt verantwortlich. Anscheinend vergisst die Landwirtschaftsministerin immer wieder, dass sie auch Tierschutzministerin ist. Zu den Tierschutzfragen hat sie sich noch nicht ein einziges Mal klar und deutlich Stellung bezogen oder gar die Zustände in diesen Ställen auf's Schärfste verurteilt. - "Das eine, was ich will, das andere was ich muss" - der Tierschutz gehört nun einmal zu ihrem Amt, ob es ihr gefällt oder nicht. Der Tierschutz darf nicht lästiges Beiwerk sein, sondern sie muss dieser Verpflichtung mit der gleichen Ernsthaftigkeit nachkommen wie ihrem Amt als Landwirtschaftsministerin. Sie kann sich nicht die Aufgaben heraus"picken", die ihr am besten gefallen und alles andere links liegenlassen oder sogar mit Füßen treten, indem sie diese Zustände in den Putenmastställen duldet und einfach nichts, aber auch rein gar nichts dagegen unternimmt. Aber auch die Veterinärbehörden scheinen den Tierschutz nicht so ernst zu nehmen. Zitat von Dr. sc. agr. Edmund Haferbeck (PETA): "....Diese Veterinäre sind Kumpeltypen. Die saufen mit diesen Leuten, die sie wirklich kontrollieren sollen, saufen abends in den Dorfkneipen zusammen und duzen sich, sind kumpelmäßig miteinander und dann sollen se kontrollieren. So ist das auf dem Land ...."
Und noch die ungekürzte - sehr sachliche Version von PETA: |
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